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Abnehmen mit Hypnose- 1. Monat (-7 Kilo)

Ahoi liebe Fräuleins und Herren von Welt!

(Dieser Erfahrungsbericht basiert auf meinen persönlichen Erfahrungen. Wenn Hypnose/ Homöopathie / Alternative Heilmethoden nicht euer Ding sind, zwingt euch keiner daran zu glauben oder es super zu finden!)

Ich bin essgestört.
Jetzt fällt hier bestimmt  keinem die Kinnlade nach unten.  „Ja klar, Liesel, das fällt dir jetzt auf?!“

Wer mich und meinen Blog seit dem Beginn hier verfolgt, wird über diese krasse Neuigkeit höchstwahrscheinlich nicht großartig überrascht sein. Ich auch nicht. Ich habe hier vor allem meine Erfahrungen mit Weight Watchers geteilt und stehe auch nach 10 Jahren immer noch hinter dem Prinzip, mit dem Unterschied, dass ich es selbst nicht mehr lebe. Nach 10 Jahren Punkte zählen, hing es mir irgendwann zum Hals raus. Ich konnte kein einziges Rezept mehr lesen oder Points berechnen ohne absolut genervt zu sein. Ein positiver Nebeneffekt von einem Jahrzehnt bei den Gewichtsbeobachtern: Ich kann auch ohne das zählen von Kalorien oder Points sehr gut einschätzen was geht und was nicht (wobei auch der gesunde Menschenverstand eine Rolle spielt. Ich denke, die meisten von uns wissen ganz genau was sie essen und wovon sie etwas Abstand nehmen sollten).

Letztes Jahr hab ich mein absolutes All-Time-Höchstgewicht bei 131 Kilo erreicht. Bei einer Basketballnationalspielermindestgröße von 1,60m.
Das Ergebnis waren unter anderem Panikattacken aus der Hölle (ungefähr aus der Ecke wo den ganzen Tag Videos von Bibis Beautybude und Musik von Helene Fischer laufen), ein Hormonhaushalt, der irgendwann das Handtuch warf und als physische Konsequenz: Haarausfall. Büschelweise.

Im letzten Quartal reichte es mir dann und ich begann mit Shakes (dazu schreib ich gern mal einen extra Beitrag, ich möchte da heute nicht groß drauf eingehen aber: nein, ich habe nicht nur Shakes getrunken!), Sport und besserer Ernährung614ba3b25c481de1c59eb9b83cc13b2a abzunehmen. 20 Kilo in knapp 2 Monaten (ohne Hungern) waren das Ergebnis und bis Ende des Jahres hielt ich das Gewicht auch trotz Stimmungsbedingter Null-Bock-Einstellung und leicht depressivem Einschlag ganz gut (5 Kilo mehr).

Im Januar wusste ich, dass irgendwas passieren muss. Die Gefahr war groß, das bereits abgenommene Gewicht wieder zuzunehmen wenn ich nicht irgendwas unternehme. Mit den Shakes klappte es eher schlecht als Recht und dann ließ sich der Schwiegervater meiner Schwester bei Herrn Haas hypnotisieren, um sich das rauchen abzugewöhnen. Nach einer Sitzung von 40 Zigaretten auf 0. Mehr musste ich nicht wissen, um das Thema Hypnose selbst einmal auszuprobieren. Er ist nun übrigens seit 2 Monate Rauchfrei und was mich daran besonders faszinierte: es interessiert ihn auch nicht mehr. Also kein kalter Entzug oder Reizbarkeit. Auch wenn um ihn herum geraucht wird, stört es ihn nicht.

Ich habe mich vor dem 1. Termin (zum kennenlernen und für die Erstanamnese) kaum mit Hypnose beschäftigt. Ich wusste, dass es bei der Nikotinentwöhnung oder dem Fingernägelkauen helfen kann und habe auch schon von suggerierten Magenverkleinerungen gehört, die sehr erfolgreich sein sollten. Ich habe mich auch als der Termin näher rückte nicht großartig damit beschäftigt, weil ich da so neutral wie möglich rangehen wollte. Ohne überschwängliche Erwartungen usw.

Beim 1. Termin ist es wie bei den meisten Psychotherapeuten. Man versucht in einer Stunde ein komplettes Leben in der Readers Digest-Version zusammenzuraffen um dem Therapeuten einen Überblick zu verschaffen. Dass mein Essverhalten psychisch bedingt ist, war für mich persönlich jetzt keine Neuigkeit und wer schon mal so eine Erstanamnese mitgemacht hat, weiss wie das läuft. Man redet, redet und redet und beim reden rutschen einem dann auch ganz ungeplant Sachen heraus, die man vorher vielleicht noch nie laut ausgesprochen hat. Bei mir war einer dieser Sätze:

„Ich möchte nicht, dass mir Menschen zu nahe kommen“

Übergewicht und damit zusammenhängende Unzufriedenheit ist ein fantastischer Weg um Menschen auf Abstand zu halten. Egal ob es romantischer, freundschaftlich oder beruflicher Natur ist. Warum das so ist? Ich hab lang überlegt, ob ich das Thema hier auf dem Blog ansprechen soll aber weder ich, meine Eltern, noch sonst wer kann etwas dafür und es gibt eigentlich keinerlei Grund für mich dieses Thema tot zu schweigen. So viel kann ich dazu sagen: Ich bin kein Psychotherapeut aber als Kind einen Großvater mit pädophilen Neigungen um sich zu haben, kann einen in der Entwicklung ein wenig boykottieren. Ob und in wie weit das mit meinem Essverhalten zusammenhängt weiss ich nicht, ich muss aber auch ehrlich sagen, dass ich diese Büchse der Pandora gerne ungeöffnet lasse.

Nach dem Gespräch sollte ich zuhause ein Ziel formulieren. Dieses Ziel soll positiv formuliert sein (ich wusste auch nicht, dass es da Unterschiede gibt). Also nicht schreiben: „Ich will nicht mehr so fett und faul sein!“ (Fett und faul sind keine positiv besetzten Worte), sondern ungefähr so, wie ich es getan habe:

„Ich will gut zu meinem Körper sein und ihm die Wertschätzung entgegen bringen die er verdient. Ich will mich gesund ernähren und mein Zielgewicht zeitnah erreichen. Ich will wieder Freude an Bewegung und Sport finden“

Die 1. Hypnose:
Eine Woche später war es dann soweit und die erste Hypnose stand an. Herr Haas hat von Anfang an gesagt, dass er nicht mehr als 3 machen würde. „Wenn sich nach 3 Hypnosesitzungen nichts tut, kann ich Sie auch 100 mal hypnotisieren und es wird sich nichts ändern“

Ich war dezent aufgeregt aber auch neugierig und freute mich. Um es gleich vorweg zu sagen: das hat nichts mit einer „Showhypnose“ zutun. Herr Haas stand also nicht mit schwarzen Cape und Zylinder vor mir und hat mit einem Pendel vor meinen Augen gewedelt und nein, auch wenn jemand in meiner Nähe mit den Fingern schnipst, gackere ich nicht wie ein Huhn. Man ist jederzeit in der Lage sich zu wehren oder das ganze abzubrechen, das ganze ist kein komatöser Zustand in dem ihr wehrlos seid!

Eine Hypose funktioniert ungefähr so: man legt sich hin, macht es sich bequem und dann funktioniert es ähnlich wie bei autogenen Training, dass man erst mal in einen sehr entspannten Zustand versetzt und dann versucht der Therapeut durch Suggestion (also reden) dem Gehirn quasi neue Befehle zu geben. Bei der ersten Hypnose fiel es mir wie den meisten Menschen sehr schwer mich wirklich zu entspannen und meine Gedanken schweiften immer wieder ab: „Ich muss noch Kloßteig kaufen, wo mach ich das? bei Netto? auf dem Weg war ein Netto aber wenn ich da aussteige muss ich wieder eine halbe Stunde auf den Bus warten. Ich geh lieber zu Edeka. Nudeln brauch ich auch noch…Oh! ich sollte wohl lieber zuhören“4832c45e45fe810b4e6ed265a973d0cd

Nach der ersten Hypnose hatte ich 2 Tage lang quasi einen erzwungenen Placebo-Effekt nach dem Motto: „Das MUSS wirken!“ aber das essen und die Essensauswahl fiel mir unglaublich schwer. Es kostete mich wirklich Kraft mich gesund zu ernähren und nach den 2 Tagen habe ich 2 Tage lang wie ein Scheunendrescher gefressen. Das ganze gipfelte darin, dass ich so viel aß bis mir wirklich schlecht wurde. Übelkeit hoch 10 und dieses Gefühl, vom „zu viel essen“ Übelkeit zu verspüren, hatte ich in den letzten 10 Jahren nicht mehr, obwohl ich in der Vergangenheit Tage hatte, an denen ich tatsächlich noch mehr gegessen habe. Ich telefonierte mit Herrn Haas und heulte ihm etwas vor, dass die Hypnose wohl nicht so toll wirkte, weil ich in Gedanken ganz wo anders war und er beruhigte mich indem er mir den Rat gab, dem ganzen 2 Wochen zu geben. In diesen 2 Wochen beginnt die Hypnose im Gehirn etwas zu verändern, es passiert neurologisch etwas und das passiert nicht von einem Tag auf den anderen und muss sich erst voll entfalten.

Am nächsten Tag verspürte ich eine beginnende Abneigung Fleisch gegenüber (was dafür sorgte, dass ich 2 Wochen vegetarisch lebte) und abends bekam ich Heißhunger. Auf Karotten. Ich finde Karotten supi, vor allem in Bolognese, aber ich hab in 26 Jahren noch nie Heißhunger darauf gehabt. 10 vor 8 bin ich zu meinem Edeka gerannt (!) um noch Karotten kaufen zu können. Wenn ich keine bekommen hätte, hätte ich für die Sicherheit Nürnbergs nicht mehr garantieren können. Und das ist nicht übertrieben. Mit Gemüse hatte ich nie ein Problem, ich esse bis auf Rosenkohl eigentlich alles sehr gerne aber Obst war nie so mein Fall. Plötzlich hab ich Netzeweise Mandarinen gegessen. Äpfel, Bananen, Pfirsiche..alles was mir in die Finger kam. Außerdem wuchs die Lust auf Joghurt. In den 2 Wochen nach der 1. Hypnose hatte ich bereits 4 Kilo abgenommen. Ich habe keinen Tag gehungert oder Shakes getrunken. Auch die Fressanfälle, die ich normalerweise immer während einer „Diät“ hatte, blieben aus (in den gesamten 4 Wochen). Einmal habe ich abends 3 Milchschnitten gegessen und hatte im Gegensatz zu früher kein schlechtes Gewissen. Normalerweise wäre so ein Ausrutscher für mich der Freifahrtschein zum überfressen gewesen. Normalerweise habe ich am Tag nach so einem Ausrutscher das ganze Vorhaben wieder abgehakt und gesagt „jetzt hab ich es gestern nicht durchgehalten, jetzt kann ich sowieso aufgeben“. Diese Einstellung und auch die emotionale Bindung zum Essen ist um einiges abgeschwächter und damit auch für mich weniger anstrengend. Wenn man jeden Tag mit dem Feind Essen kämpft, macht einen das irgendwann kaputt. Die Hoffnung, es heute gut zu machen und keinen Mist zu essen, die Angst, es könnte etwas ungeplantes passieren (Essen gehen, Essen bestellen usw) und der damit einhergehende Kampf vernünftig zu sein und abzuwägen zwischen „Überfressen“ und „Nicht überfressen aber dafür vielleicht was zu verpassen“ ist weg. Ich bin das erste mal seit 15 Jahren entspannt was das Thema Nahrungsaufnahme betrifft.

Die 2. Hypose:
Bei der 2. Hypnose ging es nach einem kurzen Gespräch vor allem um das Thema Bewegung. Ich war, was Sport und ähnliches angeht, noch nie ein großer Enthusiast und muss mich auch heute immer noch dazu zwingen. Ich empfinde bei Sport ausser Todessehnsucht auch nichts was mit „Glücksgefühlen“ vergleichbar wäre. Was auch ein Thema war: ich bin seit ca. November jede Nacht zwischen 4 und 5 Uhr aufgewacht und habe einen Heißhunger auf Schokolade verspürt. Aber kein „Och, wär jetzt lecker“, sondern richtig nach dem Motto „Wenn ich jetzt keine Schokolade bekomme, sterbe ich“. Nicht mal verschlafene Faulheit konnte mich davon abhalten im Halbschlaf in die Küche zu watscheln und Nutella aus dem Glas zu löffeln.
Im Vergleich zur 1. Hypnose war ich bei der 2. tatsächlich „weg“. Ich habe seine Stimme gehört und wusste was um mich herum geschah aber was genau suggeriert wurde, habe ich erst danach erfahren. Ich war total perplex, weil ich den Eindruck hatte, ich würde jedes Wort mitbekommen und verstehen und als mir dann gesagt wurde um was es alles ging saß ich komplett  überrascht da und meinte nur: „Davon habe ich wirklich exakt gar nichts mitbekommen“.

Die nächtlichen Fressattacken haben direkt danach aufgehört. Ich bin einmal noch wach geworden und saß im Bett und habe mich gefragt, was ich jetzt eigentlich wollte und habe wieder weitergeschlafen 😀

Ich habe euch bei Instagram (@frlvonwelt und @frlnimmtab) aufgefordert, mir Fragen zum Thema zu stellen und ich werde mal die häufigsten beantworten:

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F: „Denkst du, es ist eine Art Placebo-Effekt weil es „teuer“ ist?
A: Ich kann den Gedanken hinter dieser Frage total gut nachvollziehen, muss aber sagen, dass dem nicht so ist. Wenn ich rechne, was ich in den letzten 15 Jahren für Shakes, Fitnesskurse, Fitnessstudio, WW usw. ausgegeben habe und es hat nichts langfristig gewirkt, ist die Gleichung „Je höher die Kosten, desto größer der Erfolg“ Blödsinn.

F:“Warst du allein oder in einer Gruppe“?
A: Ich war allein. Ich persönlich kann mir nicht vorstellen, dass eine Hypnose für 20 Leute in einem Raum genauso gut funktioniert, wie in einer Einzelsitzung. Es gibt sicherlich Menschen, bei denen das gut funktioniert aber dabei wird oft in der Hypnose suggeriert, dass man einen gewissen Ekel vor bestimmten Lebensmitteln hat. Das ist sicherlich ganz nett, wenn jemand jeden Abend 2 Tafeln Schokolade isst und man ihm in der Hypnose sagt, die Schokolade wäre mit Zehennägeln durchsetzt. Wenn man mir alles madig reden wollen würde was ich gerne esse, würde so eine Hypnose bis Weihnachten dauern, weil man alphabetisch vorgehen müsste 😀

F: „Was kostet so eine Hypnose und zahlt die Krankenkasse etwas dazu?“
A: Bei mir kostete eine Sitzung jeweils 85€ (auch die Erstanamnese). Das ist ein üblicher Preis. Die Krankenkassen zahlen nichts dazu, es gibt aber zum Beispiel bei der AOK eine Zusatzversicherung für homöopathische Behandlungen und Arzneimittel die auch Hypnosebehandlungen zu 80% übernimmt. Da muss man eben überlegen, ob sich solch eine Zusatzversicherung lohnt oder nicht.

F: „Wie lange hält der Effekt?“
A: Eigentlich für immer. Durch eine Hypnose werden bestimmte Teile des Gehirns quasi „neu programmiert“ (Es gibt auch Studien und Untersuchungen dazu, dass wirklich neurologisch eine Veränderung im Gehirn passiert) und da ist es eigentlich eher nicht üblich, dass der Effekt irgendwann nachlässt. Es gibt Menschen, die nach einer Sitzung schon Veränderungen spüren und es gibt Menschen wie mich, die ein paar Tage länger und unter Umständen auch eine 2. Sitzung benötigen.

F: „Gibt es unerwünschte Nebeneffekte?“
A: Also ich habe nichts gemerkt und soweit ich weiss, sollte das auch nicht passieren und ist wahrscheinlich so selten wie ein Lottogewinn.

F: „Wie viel hast du schon abgenommen und wie hat sich dein Essverhalten verändert?“
A: Ich habe in den knapp 4 Wochen nach der ersten Hypnose ca. 7 Kilo abgenommen (befinde mich dementsprechen auch gerade auf einem Plateau :D). Ich bin der Meinung, dass die meisten Übergewichtigen Menschen ganz genau wissen, was sie essen sollten und was nicht. Nur weil man dick ist, bedeutet das noch lange nicht, dass man eine hohle Fritte ist. Jeder weiss, dass 2 Tafeln Schokolade und 4 Big Mäc-Menüs in der Woche ungesund sind, es liegt also weniger am Wissen, sondern natürlich eher an der Kraft das ganze Umzusetzen und wenn man wie ich emotional stark ans Essen gebunden ist (ich habe bei jeder Stimmung essen können) ist es natürlich schwieriger. Ich wusste vorher genau was gut für mich ist und was nicht aber es waren eher die Gefühle die mich daran gehindert haben, das richtige zu Essen. Seit die Hypnose richtig wirkt, habe ich das Gefühl, dass eine extreme Last von meinen Schultern gefallen ist. Kein täglicher Kampf, keine Angst vor dem Essen, ein entspanntes Verhältnis zum Essen. Wie es sein sollte. Dementsprechend hat sich natürlich auch meine Ernährung verändert. Ich habe in der Zeit in der ich 20 Kilo abgenommen habe, 2 Mahlzeiten durch Shakes ersetzt und rückblickend war es, wenn ich mir den Gewichtsverlust ansehe, zu diesem Zeitpunkt die richtige Entscheidung. Man trinkt diese Shakes aber nicht, weil sie so lecker sind oder so, sondern weil es eine oder zwei Mahlzeiten sind, um die man sich keine Gedanken machen muss. Ich musste mich morgens und abends schon mal nicht mit der Frage auseinandersetzen was ich esse und das war zu dem Zeitpunkt eine unglaubliche seelische Entlastung für mich.

F: „Hattest du Angst?“
A: Angst nicht direkt aber ich war aufgeregt (was ja absolut normal ist). Ich kann an dieser Stelle nur eins empfehlen: geht zu einem/r Therapeut/in, bei der ihr euch wirklich gut aufgehoben fühlt. Wenn ihr für das erste Gespräch Geld bezahlt und ihr habt das Gefühl, da ist keine Sympathie oder Vertrauen da: Lasst es. Haut lieber 80€ in den Wind und findet jemanden bei dem ihr euch gut aufgehoben fühlt aber denkt nicht, dass ihr das nun beim erstbesten machen müsst weil ihr schon Geld bezahlt habt!

F: „Wo hast du dich hypnotisieren lassen?“
A: Ich war bei Herrn Haas. Seine Internetseite könnt ihr euch hier ansehen!

Ich hoffe, ich konnte euch einen guten Überblick über das Thema verschaffen und sollten noch Fragen offen sein, beantworte ich euch diese gerne!

Liebe Grüße
Eure Lisa

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  • Marion

    Hallo, ich bin durch die Verlinkung von mel et fel auf Deinen Beitrag gestoßen. Finde das echt spannend und abnehmen bzw. zunehmen ist auch ein Thema, das mich mein ganzes Leben positiv und negativ begleitet hat. Würde das mit der Hypnose eigentlich auch gerne mal ausprobieren. Zumindest ist das mein erster Gedanke, wenn ich Deinen wirklich ansprechenden Beitrag lese. Mir stellt sich nur die Frage, wie findet man einen seriösen Hypnotiseur in Berlin. Denn da lebe ich und möchte natürlich nicht an den falschen geraten. Ob der Herr Haas da weiterhelfen könnte? Ich weiß, es ist immer so eine Sache mit Empfehlungen, aber … 🙂

  • Simone

    Danke, dass du mit uns dein Leben teilst:->
    Hab in 2 Wochen einen Termin bei Hr. Haas, vielleicht hilft es mir ja auch.

  • Julia

    Ich lese Deinen Blog vor allen Dingen, weil ich Deinen Humor und Deine Sicht auf die Welt einfach unschlagbar finde und Du mich scheinbar mühelos zum Lächeln bringst. Dieser Blog-Eintrag hat mich nun auf ganz andere Art und Weise berührt.. Ich möchte Dir einfach nur für Deine Ehrlichkeit und Offenheit danken! In einigen Aspekten finde ich mich selbst wieder – auch ich habe Probleme mit Nähe und eben auch jene Probleme, die oft damit einhergehen. Körperfett als Schutzpanzer ist schon eine abstruse Idee, die sich das Unterbewusstsein da ausgedacht hat, hm?! Wäre Freud nicht von Penissen besessen gewesen hätte er ja vielleicht dazu mal forschen können! Aber ich schweife ab..

    Es ist vielleicht seltsam das von einer völlig Fremden im Internet zu hören, aber ich wünsche Dir von Herzen alles, alles Gute! Du verdienst es gesund und glücklich zu sein! Wie viele Andere drücke ich Dir ganz fest die Daumen!

  • Marita

    Vielen Dank für deinen ausführlichen und persönlichen Bericht über deine Erfahrungen!
    Gerade deine Einwürfe mit dem emotionalen Essen kann ich sehr gut nachfühlen. Egal, ob es mir gut oder schlecht ging, essen konnte ich immer und es war dann auch immer sehr tröstlich oder belohnend. Befreiend, wenn sich diese Gefühle langsam vom Essen lösen und man wirklich ohne emotionalem Druck essen oder nicht essen kann.

    Bin gespannt, wie sich das bei dir mit dem Sport entwickelt. Im Gegensatz zu dir habe ich Sport immer geliebt und mich eigentlich immer als sportliche Person gesehen. Blöd, wenn dann der Körper nicht dazu passt. Das war definitiv einer der wichtigsten Punkte für mich und meinen Weg zum Normalgewicht.
    Ich hoffe, dass du Sport bald positiver besetzt (gerade unterbewusst) und dass du dadurch deine dir gesetzten Ziele erreichst.

    Deine Blogartikel und Tweets etc. zum Thema Abnehmen sind für mich eine sehr große Motivation. Mir fehlen noch 22 Kilo, dann habe ich mein Wunsch- und Idealgewicht erreicht. Danke, dass man dich auf deinem Weg begleiten kann.

    • Hallo Marita,

      Wenn man Frustesser ist, kann man das vielleicht noch irgendwie kontrollieren aber ich konnte auch in jeder Situation essen. Gerade an schönen Tagen oder glücklichen Ereignissen war das Essen vor allem ein Mittel um schönes NOCH schöner zu machen. Total bekloppt 😅
      Ich beneide wirklich jeden der beim Thema Sport so enthusiastisch ist wie du. Das Gen hätte ich wirklich auch gerne abbekommen 😂 aber da muss ich durch wenn ich am Schluss nicht mit Hautlappen bis zu den Knien dastehen möchte. Es erwärmt mein Herz, dass dir meine Beiträge so viel Motivation schenken, das ist auch für mich eine große Motivation um weiterhin Konsequenz weiterzumachen und euch weiter daran teilhaben zu lassen.
      Ich wünsch dir viel Kraft und Ausdauer bei deinem Weg und ich bin mir sicher, dass wir das schaffen!
      Liebe Grüße aus Nürnberg
      Deine Lisa

  • Minzi

    Liebe Lisa,

    klingt echt spannend. Danke, dass du deine Erfahrungen mit uns geteilt hast. Ich hoffe, du findest einen passenden Weg für dich. Liebe Grüße aus Nürnberg!

    • Hallo Minzi,

      Vielen Dank für deine lieben Worte!
      Grüße zurück aus Nürnberg!
      Deine Lisa