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Microblading Teil I –

Dies ist Teil I meiner Serie zum Thema Microblading!

Ahoi liebe Fräuleins und Herren von Welt! Vergangenen Mittwoch habe ich endlich den großen Schritt gewagt, mich fest gebunden und einige haben mir bei Instagram schon gesagt „Ich hab mich schon gefragt, wann du das endlich ausprobierst!„. Es gibt Menschen, die bei solch einem Kommentar etwas beleidigt wären aber ich bin nicht beleidigt- ehrlich gesagt frage ich mich selbst, warum ich es nicht früher getan habe. Es geht nicht um eine Anmeldung bei Tinder, sondern um ein Thema, dass seit ca. 2 Jahren einen riesen Boom ausgelöst hat: Microblading. Das Thema Augenbrauen ist schon seit einigen Jahren ein ganz großes Thema und es war auch immer ein wiederkehrendes Thema auf meinem Blog. Wer mich und mein Schaffen hier schon seit den Anfängen verfolgt, weiss, dass meine Brauen ein einziges Volldesaster sind. Auf Kommentare wie „Ich werde krank wenn ich deine Augenbrauen sehe“ antwortete ich gerne mit „Frag mal mich, ich muss schließlich damit leben!“ und ich meinte es so. Den Ausschlag gab eine Zufällige Begegnung mit einer Bekannten, die ich vor 2 Wochen in der Stadt traf. Ihre Augenbrauen waren ein ähnliches Desaster wie meine, sie waren kaum vorhanden und sie präsentierte mir ganz aufgekratzt ihr Microblading-Ergebnis. Ich war ehrlich gesagt sprachlos und wer mich kennt weiss, dass das eher weniger zu meinen Charaktereigenschaften gehört. Ich habe vorher noch nie ein Microblading live vor mir gesehen und es war unglaublich. Da waren Augenbrauen. Härchen. Und sie sind immer da. Kein ewiges malen und ausfüllen mehr- SIE SIND EINFACH DA!

Meine Augenbrauen sind schon immer wie sie sind. Ich hatte nie mehr und es war auch kein Zupfunfall oder Nachwirkungen vom „Spiritus auf den Grill schütten“ oder ähnliches. Seit Anfang dieses Jahres habe ich die Augenbrauen größtenteils in Ruhe gelassen und gedacht, mit ganz viel gutem Willen und Zeit werden sie schon wachsen. Von wegen. Drei verirrte Härchen die eher Richtung Augenlid wuchsen und null Anstalten machten, eine einigermaßen vorzeigbare Form anzunehmen.

Bei meiner Recherche stieß ich sehr schnell auf die Facebookseite von Alina die dort Werke ihrer Microblading-Kunst und anderen Verschönerungen (Wimpern zum Beispiel) zeigt und der erste Kontakt war direkt sehr sympathisch und ich kann nur jedem empfehlen: erkundigt euch und geht nicht zum erstbesten den ihr findet. Lest Bewertungen, schaut euch Bilder an und vergleicht! Ich hab schon Anbieter in Nürnberg gefunden bei denen die Vorher-Bilder besser als die Nachher-Bilder waren, deswegen informiert euch! Der Preis für sein Microblading liegt bei Alina übrigens bei 350€, das ist ein normaler Preis.

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Vorbereitung, Formfindung und Farbe

Bevor es ans Microblading ging klärte mich Alina ganz genau über alles und jedes Detail auf. Ich bekam ein paar Tage vorher schon eine Email von ihr mit allen wichtigen Hinweisen zum Ablauf, der Pflege und der Haltbarkeit (diese Email bekommt jeder bevor er zu ihr kommt) und konnte meine Fragen stellen und sie nahm sich sehr viel Zeit für mich und alle meine Anliegen.

Selbstverständlich kam ich mit aufgemalten Augenbrauen zu meinem Termin. Alina kannte mich ja schon von Facebook und wusste also in welche Richtung die Form gehen soll. Ich male mir seit über 10 Jahren meine Brauen auf und könnte es auch wenn man mich aus der Rem-Phase nachts um 4 holen würde ohne Probleme. Sie entfernte dann erst mal mein Makeup und zeichnete eine Form (dafür gibt es einen speziellen „Zirkel“) und begutachtete die Form erst im sitzen und dann als ich stand (dadurch verändert sich die Form auch nochmal), ich begutachtete die Form im Spiegel und war sofort begeistert. Im Prinzip, ist es die gleiche die ich selbst auch immer gewählt hatte, nur der Bogen ist noch etwas höher um das Auge ein bisschen wacher zu machen (ich habe ja eher so einen schläfrigen Blick von Natur aus). Die Farbe war auch schnell gefunden. Ich habe von Natur aus fast schwarze Augenbrauen (Gott allein weiss warum eine Naturblondine schwarze Augenbrauen hat aber ich beschwere mich nicht) aber schwarze Brauen sehen 1. meistens sehr unecht aus und 2. gibt es die Farbe nicht, da sie beim abheilen mit hoher Wahrscheinlichkeit sehr blau werden würde (ähnlich wie Knast-Tattoos die mit einer Kugelschreibermine und einem Alten Discman gestochen werden). Wir haben und also für den dunkelsten Braunton entschieden und Alina hat einen Tropfen Orange dazu gemischt, damit man den eventuellen Blaustich direkt neutralisiert.

DSC_0336DSC_0330DSC_0333 DSC_0339 DSC_0342 DSC_0344 DSC_0349 DSC_0355DSC_0357        Wie schmerzhaft ist das ganze?

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Ich glaub das war die meistgestellteste Frage überhaupt. Ich hab mich vorher wirklich sehr, sehr intensiv mit dem ganzen Thema befasst und ich kann nur sagen: Schmerz ist subjektiv. Meine Schmerztoleranz ist wirklich hoch und es braucht einiges, dass ich mal wirklich am Rad drehe. Ich muss aber auch sagen, dass zum Beispiel Blut abnehmen ca. 124x unangenehmer ist, als beide Brauen gemicrobladet zu bekommen. Ich hab vorher allerlei Horrorgeschichten gehört und kann nur empfehlen das ganze auszublenden. Erstens wird euch nicht mit einer Klinge in die Haut geritzt, sondern mit ganz, ganz feinen Nadeln und 2. wird die Haut betäubt. Die erste Runde wurde bei mir ohne Betäubung gemacht (damit die Betäubungssalbe besser wirken kann, dabei wird auch nur der grobe Umriss gemacht und nicht alles) und ich habe nicht mal gezuckt. Das einzige was vielleicht als unangenehm empfunden werden könnte, ist das Geräusch. Das ist ähnlich wie mit dem Bohren beim Zahnarzt. Man spürt zwar nichts aber man hört das Quietschen. Nach der Betäubungssalbe war das ganze aber wirklich ein Spaziergang und man muss sich wirklich keine Sorgen machen!

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Wie geht es nach dem 1. Termin weiter? Pflege, Haltbarkeit etc.

Nach dem 1. Termin musste ich die Augenbrauen jede Stunde mit einem lauwarmen, nassen Wattepad abwischen und dann die Vitamin E Creme auftragen. Am 2. Tag musste ich das nur noch morgens und abends wiederholen.
In den ersten 10 Tagen muss man darauf achten, kein Wasser und kein Makeup an die Brauen kommen zu lassen. Die Augenbrauen werden sich ähnlich wie bei einer Tätowierung eine „Kruste“ bilden und diese muss von alleine abfallen (also nicht dran rumfummeln!). Nach 4 Wochen geht es dann zum 2. Termin. Alina hat mir alles sehr ausführlich und vor allem nachvollziehbar erklärt. Je nach Beschaffenheit der Haut kann es zum Beispiel passieren, dass die Härchen etwas breiter werden und wenn man gleich beim 1. Termin zu viele Härchen zeichnet und diese zu eng beieinander sitzen, kann es passieren, dass sie sich zu weit verbreitern und man am Schluss einen soliden Batzen Farbe hat und eben keine feinen Härchen. Beim 2. Termin sieht sie sich dann alles an und wenn die Härchen gleich geblieben sind, kann sie bedenkenlos noch welche dazu machen oder eben nicht.
Das Thema Haltbarkeit ist ähnlich wie das Thema Schmerz. Wenn man eher zu fettigen Haut neigt, muss das auf jeden Fall mit der Kosmetikerin besprochen werden, da es sein kann, dass mehrere Termine nötig sind weil die Haut die Farbe nicht so gut halten kann. Ich hab zum Glück eher trockene Haut (endlich macht sich das bezahlt!) und da kann es sein, dass das Blading 2-2,5 Jahre hält. Es sollte mindestens ein Jahr halte, alles danach hängt von der Haut ab.#

Wenn alle Härchen fertig sind, kommt noch einmal die Farbe großflächig drüber. Das brennt ein bisschen aber es ist aushaltbar.

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Das Ergebnis

Ich bin ganz ehrlich: als Alina fertig war, hab ich fast geheult. Ich habe mich in meinem ganzen Leben noch nie mit Augenbrauen gesehen die nicht aufgemalt waren. Nun längere Zeit einfach morgens aufstehen zu können und Brauen zu haben ist unglaublich. Keine Angst mehr im Schwimmbad, in der Sauna oder beim schwitzen, dass die Augenbraue sich über das ganze Gesicht verteilt. Ich habe niemals mit so einem großartigen Ergebnis gerechnet. Ich habe natürlich gehofft, dass es toll wird und ich habe Alina 1000%ig vertraut aber das Endergebnis hat mich wirklich umgehauen.

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Was sagt ihr zum bisherigen Ergebnis? Nächste Woche zeige ich euch Update und berichte wie die Heilung verläuft und und und.

Vielen Dank nochmal an Alina, die es  geschafft hat, mich sprachlos vor Freude zu machen.

Vielen Dank auch an Nina, die so fleißig Bilder gemacht hat!

Wenn ihr nun auch auf den Geschmack gekommen seid:

Schön&Glücklich

Alina Tomescu
Röthenbacher Str. 30
90518 Altdorf b. Nürnberg

Kontakt
Telefon: +49 176 80764472
E-Mail: info@schoenundgluecklich.com

Liebe Grüße
Eure Lisa

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Review x Astor Perfect Stay + Primer

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Ahoi Liebe Flauschis!

vor einiger Zeit erreichte mich ein Päckchen von Astor. Darin enthalten waren 2 Nuancen der Perfect Stay  24h + Perfect Skin Primer-Foundation (versucht den Namen mal nach 2 Bier auszusprechen). Eine davon ist die Nummer 091 Light Ivory. Das ist auch gleichzeitig die hellste Nuance (es gibt insgesamt 9). Im Gegensatz zur nächsten Nuance (Ivory) hat die Nummer 091 einen leichten Rosastich. Das kommt mir persönlich sehr entgegen, denn auch meine Max Factor Foundation (Review gibt es  hier!) hat einen solchen Farbeinschlag.

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Ein paar Infos zum Profukt:

  • Inhalt: 30m
  • Preis: ca.10€
  • Es gibt 9 Nuancen
  • Glasflakon mit Pumpspender

Das sagt Astor:

Eine Foundation mit integriertem Primer, die den ganzen Tag lang für ein ebenmäßiges Hautbild sorgt.

  • angenehm zu tragen
  • porenlose Perfektion
  • langanhaltend
  • kein Abfärben

Du möchtest einen langanhaltenden, perfekten Teint … hier ist er! Astor präsentiert die neue Perfect Stay 24H Foundation + Perfect Skin Primer. Dieses revolutionäre Make Up hat einen integrierten Primer, der für eine perfekte Deckkraft sorgt – 24 Stunden lang!

Sodala, ich persönlich hab ein kleines Problem mit der Aussage „Porenlose Perfektion“. Damit wird einigen Menschen sofort vermittelt, dass nur porenlose (bzw. porenlosAUSSEHENDE Haut) schön ist. Soweit ich weiss, hat jeder Mensch Poren. Der eine größer, der andere kleiner. Natürlich benutze ich auch ab und an eine Base unter dem Makeup, die die Haut glatter erscheinen lässt aber ich mache das eigentlich aus einem Grund: das Makeup hält länger und sieht länger schön aus. Ich kann mir vorstellen, dass viele auf diese „Porenlose Perfektion“ etwas allergisch reagieren. Da sollte man die Formulierung vielleicht überdenken. Der integrierte Primer hilft sicherlich dabei die Haut etwas zu glätten und besonders große Poren nicht mehr ganz so auffällig erscheinen zu lassen. Bei mir persönlich waren an einigen Stellen die Poren sogar noch deutlich sichtbarer. Vorallem Mitesser an bestimmten Stellen wurden sehr hervorgehoben (zeig ich euch ungern- sieht nicht wirklich apettilich aus. Eine Beschreibung ist sicherlich ausreichend).

Hier könnt ihr superfancymäßig Vorher und Nachher sehen 😉

Der 1. Eindruck:
Die Foundation kommt in einem schönen Glasflakon und Pumpspender daher. Glas ist ja immer so eine Sache. Ich kratze wirklich den letzten Rest aus Makeup raus und bei Glas, sofern man keine Lust auf das Modell „Scarface“ hat, ist das etwas heikel.
Der Duft ist irgendwie sauber. Nicht blumig oder fruchtig- sauber. Wie eine gute Seife. Der Duft ist aber nicht zu dominant für meinen Geschmack.
Die Konsistenz ist eher flüssig, lässt sich mit den Fingern und auch mit einem Pinsel gut verteilen. Das einarbeiten braucht etwas länger aber wenn die Foundation dann mal einzieht, geht es auch ganz schnell.
Ich habe noch ein paar Fotos für euch. Im Vergleich mit anderen Foundations die ich gerne benutze:

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Links: Max Factor light  / Mitte: Catrice All Matt Light Beige / Rechts: Astor Perfect Stay Light Ivory

DSC_0246Ohne Blitz

DSC_0251Mit Blitz

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Mein Fazit:

Das Tragegefühl ist wie von Astor beschrieben. Es fühlt sich sehr angenehm an. Der Duft gefällt mir sehr gut und auch die Konsistenz überzeugt mich. Die Deckkraft ist so eine Sache. Wer es zarter mag, dem reicht eine Schicht. Ich habe so 1 1/2 Pumpstöße benutzt und bin relativ zufrieden. Ohne Concealer und Puder würde ich das Makeup nicht tragen. Vergrößerte Poren bzw. Mitesser wurden noch krasser betont und nicht „kaschiert“. Obwohl ein Primer enthalten ist, fehlt mir irgendwie das Primergefühl. Wenn ich meine Base auftrage dann merke ich bereits beim Auftrag, dass die Haut glatter ist und Poren verfeinert werden. Wenn ich danach das Makeup auftrage, habe ich ein ganz anderes Gefühl dabei. Ich brauche weniger Makeup, es wirkt gleichmäßiger und die Haltbarkeit ist auch verbessert.

Hier fehlen mir die Vorteile eines Primers irgendwie. Ich benutze nicht immer eine Base aber für jemanden der das tut, ist so ein Makeup natürlich eine große Hilfe in Sachen Zeitersparnis- aber eben ohne für mich fühlbaren effekt. Das Makeup hält den ganzen Tag (mit gelegentlichen abpudern)

Toll ist natürlich auch der LSF mit 20- Wenn Lichtschutzfaktor enthalten ist, wirkt ein Makeup meistens natürlicher, es wird nie ganz matt und ist deshalb für den Alltag natürlich super.

So, ich hoffe die Review hat euch ein bisschen weitergeholfen.
Welche ist eure Lieblingsfoundation und benutzt ihr einen Primer?

Liebe Grüße
Eure Lisa

Review x ASTOR Soft Sensation Color & Care Lipstick

 Ahoi Liebe Flauschis!

Letzte Woche bekam ich 2 Lippenstifte von Astor zugeschickt, die ich euch nun gerne eigen würde.

Dabei handelt es sich um 2 Nuancen aus der neuen Soft Sensation Moisturizing Lipstick Kollektion die 13 Nuancen beinhaltet.

Die Lippenstifte sind seit Mai erhältlich und kosten ca. 7,99

Ich bekam einmal die Nummer 205 Rose Fever (ein kräftiges pink) und 203 Tulip Kisses (ein etwas dunklerer Koralleton. Mehr Orange)

 Ich habe versucht die 2 Nuancen am lebenden Objekt festzuhalten aber machen wir uns nix vor..ich hatte schon bessere Fotos 😀

Das sagt Astor:

203 Tulip Kisses // 205 Rose Fever

„Keep smiling – der neue ASTOR Soft Sensation Color & Care Lipstick liefert gleich zwei gute Gründe zum Lächeln. Er vereint brillante Farben und intensive Pflege in einem Produkt. Eine spezielle Formulierung mit intensiven Farbpigmenten sorgt für frische, klare Farben mit einer hohen Deckkraft.
Die Farbauswahl reicht von klassischenTönen über das perfekte Nude bis hin zur Trendfarbe des Jahres, Radiant Orchid. Dabei ist egal, welche der 13 Nuancen ein Lächeln auf die Lippen zaubert: Verwöhnung und Pflege ist bei jedem Liebling all-inclusive. Angereichert mit Vitaminen, Antioxidantien und Marine Filling Spheres™ spendet er langanhaltende Pflege und Feuchtigkeit.
Zeit, zu Lächeln!“

  • Die High-Performance Formulierung kombiniert Farbe und Pflege.
  • Für brillante Intensität, maximale Farbentwicklung und einen vollen Farbeffekt.
  • Für eine sichtbar glattere Lippenoberfläche dank innovativer Marine Filling Spheres™.
  • Super-Feuchtigkeitsspender wie Hyaluron-Filler und Granatapfel-Sterole absorbieren Wasser, speichern Feuchtigkeit und reduzieren die Sichtbarkeit feiner Linien.
  • Angereichert mit einem Komplex aus den Vitaminen A, C und E.
  • Die cremige Textur lässt sich leicht auftragen und sorgt für ein samtweiches Gefühl auf den Lippen.
  • Hilft mit LSF 20 die Haut vor schädlichen Sonnenstrahlen zu schützen.

Meine Meinung:

Ich finde beide Farben sehr schön. Ich liebe intensives Pink und ein Orange-Rot-Koralle-Ton fehlte mir auch in meiner Sammlung. Die Lippenstifte lassen sich auch ohne Pinsel recht präzise auftragen, haben einen angenehmen Duft und fühlen sich pflegend aber nicht zu rutschig an. Sie sind wirklich sehr gut pigmentiert und das hat man in Kombination mit Pflege, Feuchtigkeit und LSF ja doch eher selten, was mich sehr freut, dass es hier mal geglückt ist.
Die Haltbarkeit ist in Ordnung.

Wie gefallen euch die Farben? achtet ihr bei Lippenstiften darauf, wie pflegend sie sind oder ob sie LSF beinhalten?

Liebe Grüße
Eure Lisa

PR-Sample

Review x Fashion Studio & NailArtist Black & White Collection

Ahoi Liebe Flauschis!

Es geht gleich weiter mit Astor 😀

Ich bekam nämlich noch ein Paket mit Nagellacken reinflattern 🙂

Schwarz/ Weiß und Effektlacke sind nicht wirklich meine Baustelle aber vielleicht ist es ja für den einen oder anderen von euch interessant.

Die Lacke kosten jeweils 2,99€ und es sind 6ml enthalten.

Das sagt Astor:

Das Leben ist nicht nur Schwarz und Weiß? Mit der neuen ASTOR Fashion Studio Black & White Collection schon! Fünf glanzvolle Lacke zaubern im Handumdrehen einen kontrastreichen Look, der diese Saison die Catwalks erobert.

Ob mattes und glänzendes Schwarz, strahlendes Weiß oder eine aufregende  Kombinationaus beiden Farben – Nail Art gelingt mit der Kollektion besonders einfach. Dabei können die zweifarbigen Strukturlacke sowohl alleine, als auch als TopCoat getragen werden und zaubern mit schwarzen und weißen Partikeln ein aufregendes Muster auf die Nägel. Klassisch schwarz lackierte Nägel werden mit Spitzen in mattem Schwarz zum Hingucker. 

Zuerst dachte ich, es hätte einen Fehler gegeben und ich habe ausversehen 2 schwarze Lacke bekommen. Bis Blondi irgendwann merkte, dass einer davon matt ist 😉

Schauen wir uns erst mal die Effektlacke näher an:

Der gröbere Lack ist etwas umständlich zu lackieren. Man muss schon ein bisschen mit dem Pinsel fummeln damit man genügend der Fäden und Blättchen auf den Nagel bekommt.
Bei dem feinem Lack funktioniert das um einiges einfacher und schneller.
 
Der glänzende Lack nennt sich „black it up“ und ist aus dem normalen Sortiment von Astor.
Die Lacke sind nach 2 relativ dicken Schichten deckend (auch das weiß).
Zur Haltbarkeit kann ich nichts sagen. Wie schon oben erwähnt, ist schwarz nicht unbedingt meine Farbe auf den Nägeln 😀
Mein Fazit:
Wie gefallen euch die Lacke? tragt ihr gerne schwarz und weiß auf den Nägeln? Auch in Kombination mit solchen Effektlacken?
Liebe Grüße
Eure Lisa
PR-Sample

imPRESS Press-On Manicure

Ahoi Liebe Flauschis!

Vor einiger Zeit bekam ich netterweise die neuen ImPressed Nägel zugeschickt.

Ich bin eigentlich kein großer Fan solcher Aufklebe-Nägel aber probieren geht ja bekanntlich über studieren 🙂

Die Nägel wird es in insgesamt 12 verschiedenen varianten geben.
4 Farben für je 6,99€ und 8 Designs für je 8,99€

Ich hatte Glück und habe ein Set mit der Pinken Variante (Ecstatic Cling) erwischt. ich bin ja nicht so scharf auf Crackling usw 😀

Das ganze kommt in einer, wie ich finde, echt putzigen Verpackung daher:

Ich habe die Nägel natürlich auch getestet und bin sehr zufrieden.
Ja okay, die Farbe ist sicherlich nicht Jedermanns Geschmack 😀 aber für einen besonderen Anlass finde ich die Farbe nicht unbedingt verkehrt.
Mit dabei ist auch ein kleines Tuch um die Nägel zu desinfizieren und vom Fett zu befreien. Dann zieht man einfach den Klebestreifen ab und klebt die Nägel auf. Es sind insgesamt 12 Größen dabei, so ist es doch recht leicht die passende zu finden 😉

So sieht das Ergebnis aus:

Dies sind die restlichen Farben und Designs:

Mein Flauschiges Fazit:

Für den besonderen Anlass finde ich die Nägel toll. Sie haben eine schöne Form und wirken nicht ganz wie Schaufeln. Wenn ich etwas besonderes vor hätte, würde ich auch die 7€ investieren 😉
Wie gesagt, mit Mustern kann ich leider nichts anfangen und deswegen würde ich mich auch nur für die einfarbigen Designs entscheiden.

Die Nägel lassen sich auch angenehm tragen. Es drückt nichts und es war auch nicht irgendwie unangenehm. Klar, die plötzliche Länge ist ungewohnt aber ich habe mich relativ schnell daran gewöhnt.
Ob sie wie versprochen 1 Woche halten, kann ich nicht sagen, da ich sie nicht so lange getragen habe 😉 Aber wie gesagt, ich würde sie sowieso nur 1-2 Tage (oder einen Abend) lang tragen.

Wie findet Ihr solche Anklebe-Nägel? Tragt Ihr sie auch im Alltag oder ist das nur etwas für spezielle Events?

Liebe Grüße
Eure Lisa

Rock ’n‘ Hair 50’s Hairstyles – Honey Bun an Mama Flauschig!

Ahoi Liebe Flauschis!

Vor einiger Zeitwurde ich gefragt, ob ich Euch mal das Rock ’n‘ Hair Buch vorstellen möchte.
Einige, die an Vintage-Frisuren interessiert sind, werden das Buch vielleicht schon mal beim stöbern durch die Weiten des Weltweiten Netzes entdeckt haben 😉

> > Das Buch könnt Ihr hier bestellen < <

Das Buch zeigt Grundtechniken wie Pin Curls, toupieren oder das richtige Eindrehen mit Lockenwicklern, aber auch Schminktechniken oder Tipps zur Nagelpflege sehr anschaulich auf vielen Bildern..und auf deutsch!

Es gibt Frisuren für jeden Tag, besondere Anlässe und für Männer 😉
Da ich „leider“ Haare habe, die zwar in die Dicke wachsen aber nicht in die Länge ist es für mich etwas schwierig gewesen etwas nach zustylen.
Die Frisuren für kürzeres Haar sind mit schwarzen Haaren einfach schlecht zu fotografieren und dann erkennt man nix.
Deswegen hat sich Mama Flauschig, selbstlos wie sie ist, geopfert 😀
Sie hat glücklicherweise Haare die fast bis zum Hintern reichen und da war es natürlich sehr viel einfacher den Sogenannten „Honey Bun“ nach zufrisieren.

Das ganze war sehr spontan und deswegen ist es auch nicht 1000%ig akkurat aber ich finde, fürs erste Mal habe ich das doch ganz schön gemacht ;D

Noch ein kleiner Einblick ins Buch

Mir gefällt das Buch wirklich sehr gut und ich freue mich, wenn meine Haare etwas länger sind und ich auch mal den Honey Bun nachstylen kann 😀
Ich werde noch ein paar Frisuren an Mama Flauschig testen und auch danach auf dem Blog zeigen 😉

Wie findet Ihr die Frisur? und das Buch?

Liebe Grüße
Eure Lisa